Stephanie König

Meine Arbeit befasst sich mit all jenen Energien, die dem Leben zugrunde liegen, mit den verschiedenen Ebenen der Wirklichkeit und deren Manifestation. Mein Wissen um die Bedeutung der Dunkelheit und der Reinheit des Lichtes im Herzen und der Seele jedes Menschen, dient einzig der persönlichen Heilung und Transformation, der gesamten Natur und allem was beseelt ist.
Meine Arbeit bietet Unterstützung und dient gleichsam der Wissensvermittlung.

Seit vielen Jahren bin ich Schamanin, habe mehrere Initiationen in traditionellem Schamanismus erhalten und bewahre in meiner Arbeit als Schamanin den Schamanismus in seiner ursprünglichen, traditionellen, reinen und unverfälschten Form. Darauf lege ich bei schamanischen Reisen und anderen Seminaren höchsten Wert.

 

INTERVIEW mit Stephanie König

Wie sind sie Schamanin geworden?

Stephanie König: Ich bin Schamanin geworden, weil ich den Grundstein in dieses Leben mitgebracht habe. In meiner Seele äußerte sich dies als ein Drängen, als eine Sehnsucht, die ich einige Zeit nicht verstehen konnte. Mit mutigen Schritten die Seelentiefen aufzumachen und mich bewusst für meine Berufung zu entscheiden, war der Beginn meines Weges als Schamanin. Damit begann ein intensives Training und ein weitreichendes Studium. Bedeutet hat dies auch, dass sich mein alltägliches Leben durch meine gesteigerte Bewusstheit verändert hat. Der Verzicht auf Zerstreuung und gesellschaftliche Ablenkungen hat sich als segensreich herausgestellt und doch nehme ich aktiv und handelnd am alltäglichen Leben teil. Die Ahnen werden nur in Trance gerufen, was belebt und ungemein aktiviert.

Wo haben sie als Schamanin gelernt?

Stephanie König: Einen Teil der Lehre habe ich in „Licht aus der Jurte Shamnic Cetre Vienna“ absolviert und einen weiteren Lehrer fand ich in Sibirien, in der schamanischen Organisation des Tengeri, bei Bair Shamabalovic. Schamanische Trainings scheinen für westliches Denken zumeist voll von Irrationalität. Doch sie führen zu gezielten Heilungshandlungen welche die Schamanin in einem anderen Bewusstseinszustand gezielt ausführt. Ahnenkräfte werden nie im alltäglichen Leben handhabbar gemacht, handhaben sich selbst, sind niemals lästig sondern nehmen eher die Lasten anderer. Ich arbeite ohne Hilfsmittel oder Drogen, meine Werkzeuge sind der schamanische Gesang, Trommel und Glocke.

Wie kam es zur Gründung der Shamanic Clinic Europe?

Stephanie König: Aus meinen Aufgaben und meiner Arbeit als Schamanin war es ein logischer Schluss, ein Zentrum zu manifestieren, das Menschen die Unterstützung brauchen zur Verfügung steht und jene aufzunehmen, die ihrer Berufung als Schamanin/Schamanen folgen wollen. Jede Änderung setzt an der Arbeit an sich selbst, der eigenen Lebenspraxis, am eigenen Bewusstsein an.